Klar gesehen.
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Sie lieben Ihr Kind. Und gerade ist es schwer.

Klar gesehen begleitet Familien mit kleinen Kindern in Basel: zu Hause, mitten im Alltag. Für Eltern, die verstehen möchten, was wirklich los ist.

Einfach erzählen, was gerade los ist. Nichts muss vorbereitet sein. Aline hört selbst zu und antwortet persönlich, innerhalb von zwei Arbeitstagen, meist früher.

Vertraulich, immer. · Sprachnachrichten gerne auf Schweizerdeutsch, Hochdeutsch, Englisch oder Französisch. · Oder schreiben, wenn das heute leichter ist.
Aline steht in einer warm beleuchteten Türöffnung und blickt lächelnd nach unten, in einem ruhigen Wohnraum mit Holzmöbeln.

Womit Familien kommen

Vielleicht kommt Ihnen davon etwas bekannt vor.

Abende und Nächte

  • Das Zubettgehen wird jeden Abend zum Kampf.
  • Ihr Kind schläft nicht ein oder wacht nachts immer wieder auf.
  • Morgens sind alle schon müde.

Grosse Gefühle

  • Wutanfälle, die alles auf den Kopf stellen, auch mitten im Laden.
  • Hauen, Beissen, Werfen.
  • Klammern und Ängste: Ohne Sie geht kein Schritt.

Miteinander im Alltag

  • Ihr Kind hört nicht, jede Bitte wird zum Machtkampf.
  • Anziehen, Zähne, aus dem Haus: alles ein Ringen.
  • Grenzen setzen gelingt nur noch mit Schimpfen.

Am Esstisch

  • Ihr Kind isst kaum, oder immer nur dasselbe.
  • Jede Mahlzeit ist angespannt, für alle.

Geschwister und Veränderungen

  • Ein Geschwisterchen ist da, und das grosse Kind ist kaum wiederzuerkennen.
  • Eifersucht und Streit, von morgens bis abends.
  • Kita-Eingewöhnung, Umzug, Trennung: Ihr Kind ist seither anders.

Und Sie selbst

  • Sie werden laut und schämen sich danach.
  • Sie sind sich als Eltern nicht einig, wie Sie reagieren sollen.
  • Die Ratschläge widersprechen sich, und keiner passt zu Ihrem Kind.

Und oft ist es nichts davon genau, sondern ein Gefühl, dass es so nicht weitergehen kann.

Warum bisher nichts geholfen hat

Zwischen all dem: eine leise Sorge, die nicht kleiner wird.

Die Ratschläge haben Sie längst alle gehört. Sie passen nur nicht, weil sie für Kinder im Allgemeinen geschrieben sind. Und Ihr Kind ist kein Kind im Allgemeinen.

Das bedeutet nicht, dass etwas falsch läuft, weder mit Ihnen noch mit Ihrem Kind. Meistens bedeutet es nur: Noch hat niemand genau hingeschaut.

Genau hinschauen. Und zeigen, statt erklären.

Aline bringt vor allem eines mit: Aufmerksamkeit. Keine Checklisten, keine Vorträge über Erziehung.

Sie kommt nach Hause, in die echten Momente: ein Morgen, ein Abendessen, ein Zubettgehen. Dort schaut sie genau hin. Was drückt das Kind eigentlich aus? Was geschieht zwischen allen? Was geht im Trubel unter?

Und dann zeigt sie. Eine Art, mit dem Kind zu sein, die man im Raum spüren kann: ruhig, zugewandt, ohne Druck. Nicht als Vorführung. Als Beispiel, das ansteckt.

Wenn jemand wirklich sieht, wird vieles leichter.

So arbeitet Aline

Zwei Hände halten eine Keramiktasse an einem hölzernen Tisch, gegenüber sitzt eine zweite Person mit ihrer Tasse.

Zuerst verändert sich die Atmosphäre.

Selten ist es das Kind, das sich zuerst verändert. Zuerst wird es ruhiger im Haus.

Verhalten folgt Verständnis, nicht umgekehrt.

Und schwere Momente kommen wieder. Das tun sie in jeder Familie. Darum bleibt am Ende etwas da: ein Brief von Aline, geschrieben für genau diese Momente. Einer, den man hervorholt, wenn der Abend kippt. Wieder und wieder.

Das meiste, was Familien brauchen, ist schon da. Man muss es nur sehen.
Aline Müller-Dagan
Zwei Erwachsene sitzen einander an einem Holztisch gegenüber, jeder hält eine Tasse, das Licht fällt weich durch ein Fenster.
Aline sitzt in hellem Licht an einem Tisch und hört aufmerksam zu, eine Keramiktasse vor sich.

Aline, kurz

Anthropologin. Mediatorin. Lehrerin. Mutter von zwei Kindern.

Aline hat das genaue Hinschauen studiert und das Ruhigbleiben dort gelernt, wo es gebraucht wurde: in Friedensprojekten und Mediationen, über Jahre und Kontinente. Heute verbringt sie ihre Zeit am liebsten dort, wo Kinder sind.

Mehr über Aline

Wie es beginnt

Drei Schritte. Der erste dauert eine Minute.

1

Eine Sprachnachricht.

Erzählen, was los ist. So, wie es ist. Nichts muss sortiert sein.

2

Aline antwortet. Persönlich.

Mit einer eigenen Sprachnachricht, innerhalb von zwei Arbeitstagen, meist früher.

3

Ein kurzes Gespräch.

Wenn es für beide Seiten passt: gemeinsam entscheiden, ob die Woche beginnt.

Die Begleitung selbst dauert eine Woche: drei Besuche zu Hause, mitten im Alltag. Danach zwei Gespräche am Telefon und zum Abschluss ein Brief für die schweren Momente.

So läuft die Woche ab

Häufige Fragen

Mit beiden. Was schwer ist, liegt selten in einer Person. Es liegt in dem, was zwischen allen geschieht: am Tisch, an der Tür, beim Zubettgehen. Aline schaut auf dieses Zusammenspiel und spiegelt, was sie sieht. Ruhig, konkret, ohne Schuld. Von innen ist das kaum zu sehen. Von aussen schon.

Nein. Im Gegenteil: Je normaler der Alltag, desto mehr sieht Aline. Das Chaos darf bleiben.

Nein. Keine Therapie, kein Erziehungskurs, keine Betreuung. Aline ersetzt keine medizinische oder therapeutische Abklärung und sagt es offen, wenn sie eine empfiehlt.

Das ist häufig, und es ist in Ordnung. Skepsis darf mit am Tisch sitzen. Meistens erledigt sie sich beim ersten Besuch von selbst.

Genau das ist Alines Arbeit. Sie drängt sich nicht auf. Sie kommt langsam, bleibt ruhig und lässt Ihr Kind das Tempo bestimmen. Erst die Verbindung, dann die Veränderung. Wenn die Basis stimmt, geht danach vieles schneller, als man am Anfang denkt.

Oft ja. Aline begleitet Familien in Basel und Umgebung, und auch in der Region zwischen Basel und Freiburg. Eine Sprachnachricht genügt, der Rest lässt sich klären.

Zwei Personen stehen in einer Haustür im warmen, goldenen Licht des späten Nachmittags.

Wenn jemand Ihr Kind wirklich sieht, wird vieles leichter.

Aline begleitet wenige Familien gleichzeitig. Eine Sprachnachricht genügt.

Vertraulich, immer.

Monatsbrief

Einmal im Monat eine kurze Beobachtung aus dem Familienalltag, von Aline.

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